Überzeugend präsentieren

Bei Ihnen steht eine Präsentation an, bei der einfach nichts schief gehen darf?
Überwinden Sie die Herausforderung. Setzen Sie sich mit Ihrer Präsentation vom Mainstream ab. Kommunizieren Sie Ihre Ideen so, dass sie Realität werden. Überzeugen Sie mit einer klaren Struktur und stichhaltigen Argumenten. Schaffen Sie Bilder in den Köpfen Ihres Publikums.

 

Bernd Stinsmeier

Rhetoriktrainer und -coach

Bernd Stinsmeier

Rhetoriktrainer und -coach
Hochschuldozent für Rhetorik und Verhandeln
Mitarbeiter des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung – Arbeitsbereich Sprachbildung
Lehrer-Trainer, Regionalkoordinator und Landesbeauftragter für Jugend debattiert
Smart-Board Trainer

Begeisterter Bergwanderer

Seminare

Basis: Grundlagen
des Präsentierens

Was helfen die besten Ideen, wenn sie nicht bei Ihrem Publikum ankommen? Denken Sie von ihren Zuhörern aus! Geben Sie so die Impulse, die ihr Publikum in Schwingung versetzen. Die Grundlagen hierfür legt dieses Seminar.

Sicher und selbstbewusst vor der Gruppe stehen, Gestik und Mimik zielführend einsetzen, sich verständlich artikulieren, dies ist das Grundinstrumentarium des Vortrags. Eine stringente, anschauliche und somit überzeugende Argumentation, die auf ihre zentrale Botschaft ausgerichtet ist, stellt die zweite Säule der Rhetorik des Vortrags dar. Mit Hilfe von aussagekräftigen Folien visualisieren Sie die Argumente, die ihre Botschaft stützen.

 

Inhalte

  • Präsentationen planen, erstellen und durchführen
  • die Botschaft festlegen
  • prägnant, klar und strukturiert argumentieren
  • Folien aussagekräftig und verständlich gestalten
  • Stimmeinsatz und Körpersprache trainieren
  • vor Kleingruppen präsentieren

Aufbau:
Das Publikum überzeugen

Ihnen gelingt es ihre Gedanken dem Publikum klar zu vermitteln, der Funke springt jedoch noch nicht richtig über. Dies reicht Ihnen nicht! Sie wollen Ihr Publikum begeistern und Zustimmung erhalten!

Ziel des Seminars ist es, eigene Vorstellungen und Gedanken anschaulich, nachvollziehbar und am Zuhörer orientiert formulieren zu können. Das rhetorische Grundinstrumentarium und das Sprechdenken werden vertieft, Argumentationsschemata ihrer Botschaft angepasst, Wort- und Satzstil verfeinert. Kommunikative Hilfsmittel (akustische, visuelle und audio-visuelle) wirkungsvoll in ihren Vortrag eingebunden.

Inhalte

  • Aufmerksamkeit und Interesse wecken und halten
  • Überzeugungs- und Argumentationstechniken kennenlernen
  • verständlich formulieren – Wort- und Statzstil verbessern
  • Medieneinsatz interaktiv planen
  • Zahlen und Diagramme in anschauliche Folien übersetzen
  • souverän und selbstsicher auftreten
  • Kurzpräsentation mit Videoanalyse

Umgang mit
schwierigen Situationen

Die Präsentation ist gut gelaufen. Doch dann bringt Sie die sich anschließende Fragerunde um die verdiente Zustimmung. Sie fühlen sich von einigen Rückfragen bedrängt, springen auf den vermeintlich unfairen Angriff an, übernehmen – unbewusst – die negativen Emotionen und Stimmungen vom Angreifer.

Seien Sie vorbereitet, um Störungen und Kritik souverän parieren zu können. Sie müssen das Arsenal der verbalen und nonverbalen Angriffe kennen, um sich ein Repertoire an Reaktionsmöglichkeiten aufzubauen. Je nach Situation sind Sie dann in der Lage die Attacke zu ignorieren, den Bogen zurück zur Sachebene zu schlagen oder schlagfertig zu reagieren.

Inhalte

  • Konfliktarten und ihre Ursachen erkennen
  • schwierige Gruppensituationen managen
  • kritische Rückfragen und Einwände entkräften
  • innere Gelassenheit bewahren, selbstsicheres Auftreten trainieren
  • Angriffe auf die Sachebene umlenken
  • Schlagfertigkeit trainieren
  • Kurzpräsentationen mit Störungen bestehen
  • Basis: Grundlagen
    des Präsentierens

  • Aufbau:
    Das Publikum überzeugen

  • Umgang mit
    schwierigen Situationen

Basis: Konstruktive
Gesprächsführung

Gespräche sind das wichtigste Instrument guter Führungsarbeit. Dabei beeinflusst die Art der Kommunikation entscheidend, ob sich zwischen Führungskraft und Mitarbeiter eine gute Arbeitsbeziehung entwickelt oder nicht. Oft werden Gespräche spontan zwischen Tür und Angel aus dem Bauch heraus geführt mit dem Ergebnis, dass am Ende des Gespräches weder Klarheit über die Sache noch über die Beziehung besteht.

Wie Sie als Führungskraft Ihre Mitarbeiter mit ihrer Botschaft erreichen und Verbindlichkeit herstellen erschließen wir auf diesem Seminar.

  • Grundlagen von Kommunikation und Gesprächsführung
  • Gespräche vorbereiten und strukturieren
  • Den passenden Rahmen wählen
  • Gesprächsziele formulieren
  • Mit dem Gesprächspartner in Kontakt kommen
  • Standpunkte klar und sicher vertreten
  • Die „richtigen“ Fragen stellen als Methode der Gesprächsführung
  • Zuhören lernen: die Technik des aktiven Zuhörens
  • Wünsche und Ziele des Gesprächspartners erkennen
  • Feedback geben und nehmen
  • Die eigene Wirkung in Gesprächen erfahren

Souveräne
Körpersprache

Kommunikationsfähigkeit gilt im Berufsleben als entscheidende Schlüsselqualifikation. Das gesprochene Wort macht hierbei jedoch nur einen Bruchteil der Wirkung aus. Der Körpersprache kommt eine immanent wichtige Rolle zu – verrät unser Körper doch oft mehr als wir mit unserer Stimme sagen.

Wer in der Lage ist, die non-verbalen Signale richtig zu deuten, kann sich besser auf seinen Gesprächspartner einstellen. Gespräche und Verhandlungen verlaufen leichter und erfolgreicher. Lernen Sie ebenfalls die eigene Körpersprache bewusst einzusetzen. Erweitern Sie Ihr individuelles Ausdrucksrepertoire und nutzen sie ihre Körpersprache, um Ihre verbalen Aussagen zu unterstreichen.

  • Signale aus dem Unbewussten. Was verrät die Körpersprache?
  • Körpersignale von Gesprächspartnern bewusst wahrnehmen und deuten
  • Emotionen und Einstellungen erkennen
  • Beobachtung und Analyse der eigenen Körpersprache
  • Selbst- und Fremdbild vergleichen
  • Ableitung von neuer wirkungsvoller und natürlicher Körpersprache
  • Revier- und Territorialverhalten beachten
  • Körpersignale und Statussymbole

Aufbau: Gesprächsführung

Einstellungs-, Motivations-, Kritik-, Konflikt- und Entlassungsgespräche… die Liste der herausfordernden Gesprächssituationen einer Führungskraft ist lang und die Anforderungen vielfältig.

Gute rhetorische und dialektische Fertigkeiten sind dabei die entscheidenden
Schlüssel zur erfolgreichen Führung. Hierfür ist ein breites Repertoire an Techniken erforderlich, um angemessen in den unterschiedlichen Situationen agieren zu können.

  • Aktive Einflussnahme auf die Qualität des Gesprächsklimas
  • Standpunkte anschaulich, einprägsam und motivierend kommunizieren
  • den roten Faden stringent halten
  • Gezielte Nutzung von Visualisierungen zur Gesprächssteuerung
  • Der Takt der guten Kommunikation – Rhythmisierung durch Pausentechnik
  • schnelle und gute Gesprächsergebnisse erzielen
  • Einflussnahme auf Vielredner, dominante Personen und diffuse Beiträge
  • Gespräche entschärfen und versachlichen
  • Basis: Konstruktive
    Gesprächsführung

  • Souveräne
    Körpersprache

  • Aufbau: Gesprächsführung

Basis: Verkaufsgespräche effektiv steuern

Freundlich, wohlwollend, interessiert ins Gespräch einsteigen, Appetit auf das Produkt schaffen, die Bedürfnisse des Kunden erfragen, einfach und verständlich das Produkt als passgenaue Lösung präsentieren und somit zum Abschluss kommen. Dies sind die entscheidenden Kompetenzen eines erfolgreichen Account Managers im Verkaufsgespräch. Sie sind erlernbar. Wir durchleuchten die einzelnen Gesprächsphasen und entwickeln Strategien und Techniken, die Sicherheit geben und helfen die individuelle Gesprächsführung zu verbessern.

  • Grundlagen einer effektiven Gesprächsführung
  • Positives Framing
  • Ein gelungener Einstieg ins Gespräch
  • durch Fragen und aktives Zuhören das Gespräch steuern
  • Die Sprache als Präzisionswerkzeug – verständlich, anschaulich und zielführend formulieren
  • Die eigene Wirkung erfahren

Aufbau:
Verkaufsgespräche meistern

In Broschüren und Verkaufsgesprächen werden immer wieder Dienstleistungen und deren Vorteile beschrieben. Zuverlässig, schnell, freundlich – dies verspricht nahezu jeder Service.

Doch was hat Ihr Kunde wirklich davon? Was macht Ihre Dienstleistung einzigartig attraktiv? Und wie gelingt es, den persönlichen Kundennutzen so erlebbar zu machen, dass ihr Kunde wirklich zugreift?
Das erleben Sie und Ihr Vertriebsteam in diesem Seminar, in dem Sie lernen, Ihre Kunden mit allen Sinnen zu verführen – von der Kontaktaufnahme bis zum Abschluss.Kernziel des Trainings ist es, den Mehrwert des Produktes so zu argumentieren, dass Sie Ihre Kunden mit Leichtigkeit für sich gewinnen.

  • den Kunden „abholen“ und Beziehung aufbauen
  • Wofür stehen Sie? – Ihr Produkt in 30 Sekunden
  • Nutzen mit allen Sinnen argumentieren
  • Fragetechniken – von der Bedarfsermittlung bis zum Abschluss
  • Die innere (und äußere) Haltung – mit Souveränität überzeugen
  • Mit stimmiger Stimme Vertrauen bilden und Neugier wecken
  • Wege aus der Sackgasse
  • Professionelles Nachfassen wenn der Kunde Bedenkzeit wünscht
  • Basis: Verkaufsgespräche effektiv steuern

  • Aufbau:
    Verkaufsgespräche meistern

Erfolgreich verhandeln

Die eigenen Interessen durchsetzen und fremde Interessen so berücksichtigen, dass die Beziehung zum Verhandlungspartner gestärkt wird, das ist die hohe Kunst des Verhandelns.

Um zu einem guten und nachhaltigen Ergebnis zu kommen, muss man in der Lage sein eine professionelle Vorbereitung durchzuführen, eigene Verhandlungsstrategien und –taktiken zu entwickeln und die seiner Partner zu erkennen, um seine Verhandlungsergebnisse durchzusetzen. Unfaire Tricks der Verhandlungspartner können Ihnen übel mitspielen. Sein Sie gewappnet, um flexibel und angemessen reagieren zu können.

  • Einführung ins Verhandeln
  • Verhandlungen effektiv vorbereiten
  • Das Verhandlungsspielfeld interessengerecht gestalten
  • Verhandlungsstrategien und –taktiken erfolgreich einsetzen
  • mit schwierigen Partnern und unfairen Tricks souverän umgehen
  • Verhandlungen aus der Sackgasse führen
  • eine Vereinbarung finden, die beide Seiten akzeptieren können
  • Erfolgreich verhandeln

Podiumsdiskussionen und Debatten meistern

Ihnen fällt die ehrenvolle Aufgabe zu, die Position ihrer NGO / Ihres Unternehmens / ihrer Partei auf einer Podiumsdiskussion zu vertreten. Inhaltlich sind sie gut vorbereitet und wollen sich nun methodisch und strategisch wappnen.

Wie debattiert man richtig, wie bringt man seine Position am besten herüber und wie setzt man sich am wirkungsvollsten mit der Position des Gegners auseinander ohne seinen eigenen roten Faden zu verlieren?

In diesem Seminar finden Sie Antwort auf diese Fragen. Wir streiten über spannende Themen, stärken Argumentationskraft und trainieren den Umgang mit unfairen Gesprächspartnern. Ziel ist es nicht, den Gegner mit hinterhältigen Tricks in Grund und Boden zu reden, sondern im Rahmen klarer Regeln in einen sportlich-fairen Wettkampf zu treten, um die Zuhörer von der eigenen Position zu überzeugen.

  • Einführung ins Debattieren
  • zielgenau starten
  • Argumente aufgreifen, parieren, neue ins Spiel bringen
  • Argumente gewichten, bewerten, abschließen
  • Debatten vorbereiten
  • Umgang mit unfairen Mitdebattanten – intervenieren bei unfairen Taktiken
  • Podiumsdiskussionen und Debatten meistern

Train the Trainer

Sie sind Experte in Ihrem Gebiet und werden gebeten Ihr Wissen in einer internen Fortbildung an ihre Mitarbeiter oder beim Kunden weiterzugeben. Doch wie vermitteln Sie nun Ihren umfangreichen Erfahrungsschatz so, dass er für andere verständlich und nutzbar wird?

Lernen Sie das methodische und didaktische Handwerkszeug der Seminargestaltung kennen und entwickeln Sie damit Ihr eigenes Konzept. Feilen Sie an Ihrem Auftritt und verbessern Sie Ihre Präsentations- und Moderationskompetenz. Darüber hinaus werden Sie für gruppendynamische Prozesse sensibilisiert und trainieren den Umgang mit schwierigen Teilnehmern.

  • Einführung in die Lernpsychologie
  • Zielgerichtet und an der Lerngruppe orientiert planen
  • Gruppendynamik und Lernerfolg durch angemessene Methoden sicherstellen
  • Teilnehmer mit einbeziehen – Moderation und Lehrgespräche verbessern
  • schwierige Teilnehmer für sich gewinnen
  • Train the Trainer

  • Präsentieren
  • Gesprächsführung
  • Verkauf
  • Verhandeln
  • Diskussion & Debatte
  • Fortbildung

Coaching

Zeitlich flexibel – auch am Abend oder am Wochenende. In Ihrem Büro, per Telefon oder Video-Konferenz.

Botschaft

Am Anfang ihrer Vorbereitung auf eine Präsentation steht die Zielfestlegung.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, was Sie durch Ihre Präsentation bei Ihrem Publikum erreichen wollen. Auch wenn mehrere Ziele für Sie eine Rolle spielen, müssen Sie für sich klar definieren, was ihr Hauptziel ist. Schreiben Sie auf, an was sich ihr Publikum auch noch nach Wochen erinnern soll.

Um Zustimmung zu erhalten, müssen Sie das Publikum fesseln. Nur wenn Sie seine Ziele kennen und berücksichtigen, können Sie Ihr Ziel erreichen. Schreiben Sie also die Fragen auf, zu denen Ihre Zuhörer nach Ihrer Einschätzung dringend Antworten benötigen.

Nun bringen Sie ihre Ziele und die Ziele des Publikums zusammen: Jetzt haben Sie den Inhalt Ihrer Kernbotschaft.

Versuchen Sie, Ihre Botschaft so kurz und prägnant wie möglich auszudrücken. Nicht nur Sie, sondern auch Ihr Publikum muss sie sich mühelos merken können.

Struktur

Die Makrostruktur: Der Einleitung und dem Schluss kommen in Ihrer Präsentation eine besondere Bedeutung zu, da die Aufmerksamkeit Ihres Publikums gerade in diesen Phasen am höchsten ist. Hier setzten Sie Akzente, die sich fest in den Köpfen Ihrer Zuhörer verankern sollen.

Arbeitszeit

Redezeit

Inhalte

1/3

Einleitung

15 % der Redezeit

  • Anrede
  • attraktiver Aufhänger, “Ohrenöffner”
  • Einführung in das Thema, “Abholer”
  • Inhaltsübersicht bei langen Reden, “Orientierer“

1/3

Hauptteil

75 % der Redezeit

Systematische Vorstellung des Themas:

  • Argumentation
  • Formulierung wichtiger Passagen
  • Aufmerksamkeitsfänger

1/3

Schluss

10 % der Redezeit

  • Zusammenfassung ODER
  • Wiederholung des wichtigsten Arguments
  • Blick in die Zukunft ODER
  • Handlungsaufforderung

Die Mikrostruktur des Hauptteils: Maßstab der Qualität Ihrer Struktur ist einzig und allein, ob das Publikum Ihnen folgen kann.

  • Macht es Sinn, das Thema prozesslogisch anzugehen? Welches sind die wichtigsten Schritte oder die größten Hürden auf dem Weg zum Ziel?
  • Oder sollte man es inhaltslogisch angehen? Nach welchen Kriterien lässt sich das Thema inhaltlich zergliedern?
  • Welche Alternativen stehen im Raum? Sie könnten zunächst die abzulehnenden und anschließend die befürwortenden darstellen.
  • Macht es Sinn vom Abstrakten zum Konkreten oder vom Konkreten zum Abstrakten überzuleiten?

Medien

Überlegen Sie sich welche Medien Sie als visuelle Hilfe einsetzen wollen, um Ihre Botschaft und Ihre zentralen Argumente zu veranschaulichen. Oft sagt ein Bild oder eine gut aufbereitete Statistik mehr als 1000 Worte.

Entscheiden Sie sich für Power-Point Folien sollten Sie folgende Grundsätze beachten:

  • Hüten Sie sich vor Folienschwemmen, die Ihre Zuhörer und Sie selbst hinwegspülen. Nutzen Sie Folien, um ihre Gedanken in eine klare Ordnung zu bringen. Reservieren Sie für jeden Gedanken eine Folie.
  • Zeigen Sie nur das, was wirklich wichtig und relevant ist. Folien sollten vor allem einfach sein. Sie sollen die Präsentation unterstützen, nicht ersetzen.
  • Tragen Sie Ihre Gedanken spannend vor, statt sie auf Folien zu zeigen.
  • Verwenden Sie PowerPoint vor allem für Bilder und Videos, denn hier liegt der Vorteil dieses Mediums. Zeigen Sie plakative Bilder formatfüllend. Nur ein Bild pro Motiv, auf das sich der Zuhörer und Zuschauer zu 100 Prozent ohne Ablenkung konzentrieren kann.

Sprachstil

Mit der Botschaft, der Struktur und dem Medieneinsatz stehen die Grundmauern Ihrer Präsentation. Jetzt geht es darum, den Grundriss auszugestalten:

Eine Rede ist keine Schreibe! Was sich gut lesen lässt, lässt sich noch lange nicht gut sprechen und schon gar nicht gut hören. Eine gute Rede muss daher ganz besonders klar strukturiert, anschaulich und flüssig sein. Die Sprache einer Präsentation ist demnach radikal einfach.

Wählen Sie daher Worte, die schlicht, treffend, anschaulich und abwechslungsreich sind!

Konstruieren Sie die Sätze so, dass jeder Gedanke in einem Satz ausgedrückt wird! Verwenden Sie vorwiegend Hauptsätze! Lassen Sie längere und kürzere Sätze sich abwechseln. Nutzen Sie Aktiv- statt Passiv-Sätze.

Mit Stilmitteln wie Metaphern und Vergleichen stellen Sie sicher, dass ihre Argumente verstanden werden. Sie bauen die Brücke zwischen einem schwer zugänglichen Sachverhalt und einer bekannten Bilderwelt. Somit werden ihre Kernaussagen nachvollziehbar und einprägsam.

Performance

Körpersprache gezielt einsetzen

Haltung

Eine stabile Körperhaltung strahlt Ruhe und (Selbst-)Sicherheit aus:

  • Stabiler Stand: schulterbreit geöffnete Beine, Körpergewicht auf beiden Beinen gleich verteilt.
  • „Platz” einnehmen. Aufrechte Körperhaltung, Kopfhaltung gerade.

Mimik und Blickkontakt

Das Gesicht besitzt besonders starke, emotionale Ausdrucksmittel zur Verstärkung bzw. Untermalung des Vorgetragenen. Der Blickkontakt mit dem Publikum schafft Nähe und erhöht dessen Aufmerksamkeit.

  • In kleinen Gruppen: jede/n in der Gruppe mindestens einmal anschauen.
  • Bei großen Gruppen: einzelne Personen anschauen. Zuhörer/innen an den Seiten und am Ende des Saales nicht aus den „Augen verlieren.”

Gestik

Sie dient zur Verstärkung bzw. Untermalung des Vorgetragenen.

  • Gestik muss vor allem der eigenen Person und dem Thema angemessen sein.
  • Die Hände frei und sichtbar halten.
  • Gestik hat nur eine unterstreichende Funktion: sie ist keine Pantomime, die die Aufmerksamkeit vom Gesagten ablenkt.
  • Eine Geste kommt gleichzeitig oder kurz vor dem korrespondierenden Wort oder Satz, aber auf keinen Fall danach!

Präsentation

Proben

Schauspieler tun es, Moderatoren tun es, Politiker tun es… Präsentatoren sollten es auch tun: Proben Sie Ihre Präsentation laut, und zwar nicht nur einmal, sondern mehrfach!

Unser Hirn braucht die Ohren, die den Text hören müssen. Unser Hirn braucht auch die Hände und die Füße. Sie müssen spüren, wie es sich anfühlt, wenn Sie eine bestimmte Bewegung machen, wenn Sie eine bestimmte Geste verwenden oder die Hände zurück in die Ausgangshaltung nehmen.

Fragerunde

Umgang mit Kritik und Rückfragen

Zu jedem Überzeugungsversuch gehören Fragen, Widerstände und Zweifel beim Gegenüber. Wollen Sie ihren Gesprächspartner überzeugen, reagieren Sie positiv auf seine Einwände.

  • Bieten Sie ihrem Gesprächspartner Blickkontakt.
  • Hören Sie genau zu, zeigen Sie ebenfalls Interesse und Verständnis.
  • Bleiben Sie ruhig und gelassen; nehmen Sie sich eine kurze Pause zum Nachdenken.
  • Analysieren Sie die Motive, die dem Einwand zu Grunde liegen (Provokation oder sachliche Gesichtspunkte).

Reaktionsmöglichkeiten auf scharfe und unpassende Rückfragen

Bleiben Sie sachlich, auch wenn Sie massiv angegangen werden. Versuchen Sie herauszufinden, was hinter den Vorwürfen steckt. Je nach Kontext und Art der Attacke kann es angebracht sein, den Angriff schlicht und einfach souverän zu ignorieren. Weghören ist keine Schwäche, sondern zeugt oft von großer Souveränität und Professionalität. Wollen Sie den Angriff stoppen und gleichzeitig den Dialog aufrecht erhalten, bietet sich die AIKIDO-Technik an. Hierbei geht es darum, die Energie eines Angriffs auszunutzen und zurück auf die Sachebene umzulenken.

  • Botschaft
  • Struktur
  • Medien
  • Sprachstil
  • Performance
  • Präsentation
  • Fragerunde

Referenzen

Dr. Sven Lohmann

Projektleiter

„Ihr Coaching hat mir bei meiner wichtigen Präsentation sehr geholfen. Insgesamt fühlte ich mich wesentlich sicherer, da wir den Vortrag gemeinsam strukturiert haben und Ihre Tipps zur Körpersprache sowie zur Foliengestaltung hervorragend funktionierten. Es war ein echtes Erfolgserlebnis!“

www.hitachi-power.com

Eckhard Köhn

Geschäftsführer

„Das zweitätige Rhetoriktraining mit Herrn Stinsmeier war für uns als Geschäftsführer ein sehr effektiver Impuls. Wir haben rasch unsere Potentiale aufdecken können und viel Freude im ehrlichen Umgang miteinander gehabt. Wir werden das Training gerne fortsetzen sowie auch die weiteren Führungsebenen und Mitarbeiter trainieren und besser werden lassen.“

http://studitemps.de

Elmar Große Ruse

Projektleiter Klima und Energie

„Ihr Coaching hat mir geholfen, mir über die zentrale Botschaft und Struktur meiner Präsentation klar zu werden. Als dann noch Grafik- und Textanteile optimal zusammengestellt waren, konnte ich mit einem sicheren Gefühl in den Termin gehen.“

http://www.wwf.ch/de/

Dr. Markus Unnewehr

Oberarzt Innere Medizin, Pneumologie

„In der Medizin ist die Präsentation wissenschaftlicher Daten oft schwierig. Ihre Tipps zur Vortragstechnik und Foliengestaltung haben uns viele praktische Verbesserungsmöglichkeiten gezeigt. Dank ihrer Hilfe ist es uns gelungen, unsere Fortbildungen weiter zu verbessern.“

www.klinikumdo.de

Linda Lieber

Bildungsmanagerin der Heinrich Böll Stiftung NRW

„Seit 2010 ist Bernd Stinsmeier für die Heinrich Böll Stiftung NRW unser Trainer im Bereich Rhetorik. Arbeiten mit Bernd Stinsmeier ist ein Genuss. Er ist ein innovativer sowie erfahrener Berater bei der Entwicklung neuer Angebote für unsere Zielgruppe und hat ein besonders Gespür für die Interessen der Teilnehmer, die immer begeistert aus seinen Seminaren kommen. Wir freuen uns auf unsere Zusammenarbeit in den kommenden Jahren!“

http://www.boell-nrw.de/de

Universität Siegen

Albrecht Thaler Gymnasium Hamburg

Silke Krull

Projektleiterin des Enrichmentprogramms Schleswig-Holstein

„Die Teilnehmer berichten von sehr anregenden Seminartagen. Abwechslungsreich, kurzweilig, witzig aber auch bereichernd, effektiv und tiefgehend sind Schlagworte, die von ihren Seminaren zurückgemeldet werden. Ihr Angebot ist eine Bereicherung für unser Begabtenförderungsprogramm. Vielen Dank dafür. Wir freuen uns schon auf die nächsten Seminare mit Ihnen.“

http://www.enrichment.lernnetz.de

Frank Sawatzki

Schulkoordinator Jugend debattiert

„Die Resonanz nach Ihrer Fortbildung war enorm positiv! Sogar Schüler erzählten mir von Kollegen, die jetzt unbedingt etwas ausprobieren mussten…“

http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de

Stiftung für Wirtschaftsethik

Stadtteilschule Süderelbe

Marita Müller-Krätzschmar

Leitung der Referates Sprachbildung

„Das Coaching hat mir eine neue Sichtweise auf die Planung eines Vortrages gegeben. Plötzlich hatte ich einen roten Faden, der mir beim Vortragen viel Sicherheit gab.“

li.hamburg.de

Maya Dammann

Leitung des Referates Führungskräfte

„Herr Stinsmeier führte zwei Rhetorik-Seminare für Schulleitungen und für Führungsnachwuchskräfte durch. Die Teilnehmer-Rückmeldungen für beide Seminaren lagen ausschließlich in den oberen zwei Fünfteln. Begründet wurde diese positive Einschätzung unter andrem mit (Originalzitate aus der Online-Evaluation):“kompetente Seminarleiter, die mit Witz und Spaß die Lerninhalte vermittelt haben“, „hoher Praxisbezug und die Möglichkeit, das Erlernte direkt an den aktuellen Redeanlässen zu erproben und zu reflektieren.“ Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit.“

li.hamburg.de/fuehrungskraefte

Kerstin Beilke

Abteilungsleiterin Aus-, Fort- und Weiterbildung

„Die Fortbildung war ein Erlebnis: methodisch abwechslungsreich, inhaltlich anregend und gefüllt mit vielen Unterrichtsarrangements, die sofort umzusetzen sind. Der kompetente und humorvolle Referent hat uns motivierend durch die 4 Tage geleitet. Vielen Dank!“

www.anna-warburg-schule.de

Dr. Daniel Pflüger

Rechtsanwalt, Partner i.S.D. PartGG

„Die Veranstaltung war rundum gelungen und hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt. Dies beginnt bei der Abstimmung im Vorfeld und endet bei der zuverlässigen Umsetzung. Alle Trainer haben eine angenehme Art, ihr Wissen theoretisch und praktisch zu vermitteln. Die Übungen waren effektiv. Bereits im Verlaufe eines Tages konnte man bei allen Teilnehmern deutliche Verbesserungen im Vortrag erkennen.“

www.sibeth.com

Wilhelm Gymnasium

Dr. Jens Saadhoff

Schulleiter

„Sie haben unseren Auszubildenden beigebracht, wie man überzeugend präsentiert. Das Wechselspiel zwischen fundierten Theorieblöcken und gezielter praktischer Anwendung in lockerer Atmosphäre vermittelte die rhetorischen Kompetenzen, die für den beruflichen Alltag unserer Auszubildenden dringend notwendig sein werden. Sie bereichern unser Ausbildungsangebot sehr und tragen somit zum Erfolg unseres Hauses bei.“

www.eso.de/hamburg/

Daniel Frystacki

Account Manager

„Vielen Dank für Ihr tolles und spannendes Training – ich bin mir sicher meinem Ziel, „der beste Vertriebler/Manager, der ich sein kann“, einen großen Schritt näher gekommen zu sein.“

http://studitemps.de

Lessing Stadtteilschule

Anna Warburg Schule

Dr. Alexandra Widmer

Ärztin und Psychotherapeutin

„Durch mein Coaching mit Bernd Stinsmeier habe ich deutlich mehr Klarheit und Struktur für meinen Vortag entwickeln können. Ich fühlte mich motiviert und deutlich gelassener. Danke!“

http://www.starkundalleinerziehend.de

v.f.h.

Ursula Baxmann

Berufliche Bildung, Arbeitsbereich Sprachbildung

„Die von Bernd Stinsmeier entwickelten Methoden und Sequenzen zur Vorbereitung von Jugendlichen auf den Wettbewerb „Jugend debattiert“ sind auch hervorragend für einen sprachbildenden Fachunterricht geeignet. Die Lehrkräfte aus den berufsbildenden Schulen, die ihn und sein ausgewähltes Repertoire im Rahmen von Fortbildungen für das Referat LIF23 im Landesinstitut erleben konnten, waren begeistert.“

http://www.li.hamburg.de/rbb

Min-ku Chung

Manager Product Development (act.), Business Development, BU Heat

„Vielen Dank für ihr Coaching. Sicher und damit souverän bestritt ich Dank ihrer Hilfe die Podiumsdiskussion. Mit Ihren Tipps gelang es mir auch aggressive Redebeiträge zu parieren.“

http://corporate.vattenfall.de/uber-uns/geschaftsfelder/erzeugung/warme/

Junge Presse NRW

Rahel Busch

Referentin für politische Bildung

„Vielen Dank für die wunderbare Seminarleitung. Die Teilnehmer*innen waren sehr zufrieden mit den vermittelten Inhalten. Deine Tipps und Anregungen werden Ihnen helfen, Ihre politischen Anliegen zukünftig noch effektiver zu transportieren.“

http://www.slu-boell.de/de

Bündnis 90 / Die Grünen

Robert Bosch Stiftung

Ring Politischer Jugend Düsseldorf

Stadtteilschule Bramfeld

Daniel Wilken

Beauftragter für Begabtenförderung am Copernicus-Gymnasium Noderdekstedt

„Herr Stinsmeier führt seit drei Jahren mehrtägige Seminare Rhetorikseminare mit begabten Oberstufenschülern an unserer Schule durch. Die Rückmeldungen der Schülerinnen und Schüler waren sehr positiv. Herr Stinsmeier ist ein sehr erfahrender Berater und hatte die verschiedenen Interessen der Teilnehmer immer im Blick.“

http://coppernicus.de/home.html?L=juqbxnlrvvc

Kontakt

Bernd Stinsmeier

Rhetoriktrainer und -coach
Bogenstrasse 13
D-20144 Hamburg
Tel. 0176 / 22 61 02 15

St.Nr.: 42/239/02680

* Pflichtfelder